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Optimale Reisezeit - Tipps zu den besten Reisezeiten

 

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Infos zur optimalen Reisezeit für Kuba

Kuba ist die größte karibische Insel. Grundsätzlich kann man Kuba als eine relativ flache Insel bezeichnen. Aber es gibt auch gebirgige Gegenden mit Höhen von 800 bis 1.800 Meter. Gerade in diesen höheren Lagen regnet es deutlich mehr als anderswo. Außerdem neigt die Nordküste und der Nordosten zu höheren Niederschlägen als die Südküste. Recht trocken ist es im Südosten um Guantanamo oder z. B. um Santiago De Cuba.

Bezüglich Kuba könnte man grundsätzlich sagen, dass es recht warm ist. Die Insel mit dem tropischen Klima wird daher oft als gutes Ganzjahresziel bezeichnet. Kuba wird aber manchmal auch von kalten Winde aus Nordamerika erreicht. Dies betrifft vor allem den Westen der Insel. Falls diese Winde die Insel erreichen, können die Temperaturen kurzfristig auch mal unter 10°C fallen. Dies ist aber meist für maximal zwei Tage der Fall. Im Schnitt werden z. B. an der Ostküste Temperaturen um die 26°C erreicht. Auch für Kuba gilt aber natürlich, dass es in den höheren Lage kühler ist. Dort oben erreicht man im Schnitt nicht ganz 20°C.

Normalerweise liegt die Trockenzeit auf Kuba im Winter, die Regenphase im Sommer. Aber auch hier muss man regional gewisse Unterscheidungen treffen. In den höheren Regionen ist es, wie eingangs erwähnt, regnerischer. Hier kann es das ganze Jahr regnen. Dagegen weist die Südküste aber ein fast ganzjährig recht trockenes Klima auf, an der Nordküste ist es feuchter. Die trockenste Region auf Kuba liegt, wie eingangs erwähnt, im Südosten bei Guantanamo. Dort kommt man auf nicht mehr als 500mm Niederschlag im Jahr.

Auch wenn die Trockenzeit im Winter liegt, so muss man hier durchaus mit einem wechselhaften Klima rechnen - zumindest was die Temperaturen angeht. In der Regenzeit ist das Klima dafür vergleichsweise beständiger. Es ist im Sommer von Mai bis Oktober auch am wärmsten (begleitet von einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit), während es von November bis April kühler ist. Die Unterschiede auf der Insel können eklatant sein. Im oben genannten trockenen Südosten um Guantanamo gibt es immer mal wieder Spitzenwerte um die 40°C. Dafür gibt es in den Hochlagen durchaus mal Phasen mit Temperaturen, die gegen 0°C gehen können. Besonders im Winter und Herbst ist der Westen oft einmal unter dem Einfluss kühler Winde der Luftmassen von Nordamerika. Die Temperaturen können dann immer wieder für einen oder zwei Tage unter 10° C fallen. Für die Karibik ist das relativ kühl, aber diese kühlen Phasen dauern normal nicht lang an.

Juli und August sind die heißesten Monate in Kuba, wobei einem vor allem die hohe Luftfeuchtigkeit gepaart mit den hohen Temperaturen Probleme bereiten kann. Aber auch in dieser Zeit lässt es sich an den Stränden Kubas recht gut leben. Die optimale Reisezeit für Kuba hängt vor allem vom persönlichen Befinden ab. In der warmen Jahreszeit im Sommer hat man höhere Regenfälle und damit auch einen deutlich höhere Luftfeuchtigkeit. Wer damit gut zurecht kommt, für den eignet sich der Sommer. Im Übrigen kann der Winter von Oktober bis April interessant sein. Es ist dann trockener, allerdings etwas kühler. Recht interessant kann hier die Phase von Februar bis April sein, die man durchaus als beste Reisezeit für Kuba bezeichnen könnte. Etwas schwierig ist die Phase von Ende April bis Anfang Juni, in der es zuletzt immer wieder ausgiebige Regenfälle gab.

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Klimatabellen Kuba

HavannaSantiago de Cuba

 


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