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Optimale Reisezeit - Tipps zu den besten Reisezeiten

 


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Infos zur optimalen Reisezeit für Alaska

Alaska gehört zu den Bundesstaaten der USA. Aber man sollte Alaska durchaus separat betrachten, denn der Bundesstaat ist wie Hawaii doch relativ deutlich von dem Rest der USA getrennt. Auch klimatisch gibt es einige Besonderheiten.

Alaska ist der größte aller US-Bundesstaaten und liegt im äußersten Nordwesten von Nordamerika. Es gibt einen gebirgigen Küstenstreifen und etliche vorgelagerte kleine Inselchen. Der Staat grenzt in seinem Verlauf irgendwann an die sibirische Küste. Grundsätzlich ist Alaska relativ gebirgig, die nördlichen Ausläufer der Rocky Mountains erreichen Alaska und bilden hier mit die höchsten Berge in Nordamerika. Hier findet man auch noch viele Gletscher, die oft bis auf Meereshöhe vereist sind. Im Binnenland von Alaska gibt es dagegen viele große Ebenen bzw. Täler wie die Flusstäler von Yukon und Porcupine.

Sowohl Binnenland als auch die Nordküste weisen ein sehr kaltes arktisches Klima auf. Dieses ähnelt durchaus dem nördlichen Kanada. Die Berge haben hier ganzjährig Schnee und auch oft Eis, auch in den Ebenen gibt es häufig Dauerfrost. Die Flüsse sind oft von September bis Mai zugefroren. Relativ typisch für das Binnenland von Alaska wäre z. B. die Klimatabelle von Fairbanks.

Was dann doch erstaunen kann, sind die oftmals recht freundlichen Sommer. Sie sind zwar relativ kurz, aber dann können sie aufgtrund der großen Anzahl von Sonnenstunden richtig schön sein. Dafür sind halt aber die Winter immer recht lang und vor allem immer streng. Recht unangenehm wirken die Winde, die es noch kälter erscheinen lassen. Dafür ist die Niederschlagsneigung im Winter eher gering, sie kommt vor allem als Schnee herunter. Am meisten Niederschläge gibt es im Sommer.

Wenn man sich zum Beispiel die Klimatabelle von Barrow am Arktischen Meer ansieht, dann kann man hier gut sehen, wie kurz dort die Sommer sind. Sie sind hier grundsätzlich kälter als sonstwo. Das Meer ist hier auch fast das ganze Jahr gefroren und selbst im Sommer ist hier noch Eis auf dem Meer.

Ganz anders zeigt sich das Klima an der Küste zum Pazifik. Es gibt viel höhere Niederschlagsmengen und das Wetter ist ganzjährig wechselhafter. Die Sommer sind kühl, aber dafür sind die Winter auch wesentlich weniger hart als z. B. im Inland. An der Pazifikküste muss man praktisch ganzjährig mit Wolken und Nebel rechnen. Anchorage ist so ein Beispiel für Alaska, wo die Winter vergleichsweise wärmer als im Inland sind. Der Ort liegt aber auch recht gut geschützt in einer Bucht an der Westküste. Wärmer ist es eigentlich nur noch auf den vorgelagerten Insel und den Aleuten. Sie erhalten sehr viel Wärme vom Pazifik. Grundsätzlich werden die Küstenregionen und die Inseln von Alaska klimatisch häufig mit den Küstenregionen in Norwegen verglichen. Relativ typisch wäre die Klimatabelle von Atka z. B. fürs Klima auf den Aleuten.

Mit der optimalen Reisezeit für Alaska ist das so eine Sache. Allgemein sind Juni und Juli recht gute Monate, wobei man leider einschränkend sagen muss, dass dann auch die Stechmücken ziemlich rege sind. Ab August kann Alaska an der Nordküste interessant sein, weil dann der so genannte Indian Summer einsetzt. Dann kann man bis September und Oktober noch gute Bedingungen vorfinden. Ganz grob könnte man als optimale Reisezeit insgesamt den Zeitraum von Mai bis Oktober nennen, wie gesagt mit der Einschränkung, dass man ab Juni bis Juli immer wieder dem Problem Stechmücken rechnen muss.


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