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Optimale Reisezeit - Tipps zu den besten Reisezeiten

 


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Infos zur Optimalen Reisezeit für Bhutan

Bhutan ist ein vergleichsweise kleiner Staat, der von den großen Staaten Indien und China fast eingeschlossen wird. Das Land ist relativ stark mit Indien verbunden.

Grundsätzlich liegt Bhutan unter Einfluss des Südwestmonsuns, der vor allem zwischen Juni und September wirkt und dann auch die meisten Niederschläge bringt.

Das zentrale Tiefland weist ähnliche klimatische Verhältnisse auf, wie die Region um das indische Darjeeling. Das heißt: die Temperaturen sind recht angenehm und steigen im Jahresschnitt kaum über 18 Grad, am wärmsten wird es von Juli bis September mit Spitzentemperaturen von ca. 28 Grad. Allerdings liegt die Hauptregenzeit auch zwischen Mai und September. Sehr niederschlagsarm, aber kälter, ist es von November bis März.

Eine Besonderheit im Land bildet die Duarzone, die ein fast schon subtropisches Klima aufweist. Bhutan ist aber auch ein sehr gebirgiges Land, das sich praktisch vom Fuß des Himalaya bei Indien bis zu dessen höchsten Zügen erstreckt. Damit ist auch klar, dass Bhutan auch ein Hochgebirgsklima aufweist. Das Klima im gebirgigen Teil kann man mit dem Gebirgsklima in Nepal vergleichen. Je höher man kommt, desto kälter wird es. Die Schneegrenze im Land liegt bei ca. 5.000 Meter. Die Niederschläge in den Gebirgen hängen vor allem von der Ausrichtung der Regionen ab. Gebiete Richtung Norden liegen im Regenschatten und sind relativ trocken, Gebiete Richtung Süden weisen demgegenüber einen sehr hohen Niederschlag auf.

Die optimale Reisezeit für Bhutan liegt am ehesten zwischen November und März. Von vielen Besuchern werden Oktober und November als die besten Monate beschrieben. Grundsätzlich sollte man Juni bis September meiden, weil hier der Monsun am stärksten wirkt.

(Alle Angaben ohne Gewähr)




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