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Optimale Reisezeit - Tipps zu den besten Reisezeiten

 

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Optimale Reisezeit Georgien

Georgien ist aufgrund seiner landschaftlichen Vielfalt auch klimatisch recht vielfältig. Man muss im Land die Höhenzüge als klimatisch wichtige Regionen sehen, ebenso weisen die Küstengebiete am schwarzen Meer und die Ebenen dahinter eigene Besonderheiten auf.

Über das ganze Land gesehen spricht man in Georgien oft von einem mediterranen Klima. Aber im Land findet man vom alpinen Klima über kontinentales Klima bis hin zu einem fast tropischen Klima fast alles vor. Von West nach Ost lässt die Niederschlagsneigung nach. Im Bereich der Schwarzmeerküsten kann man von einem tropischen Klima sprechen. Auch im Hinterland der Küsten sind die Winter mild und die Sommer können durchaus sehr heiß werden.

Im Rest des Landes ist es kühler. Der Westen ist vergleichsweise niederschlagsreich. Im Norden grenzt Georgien an die Russische Föderation. Hier im Bereich des Kaukasus sind die Winter kühler, aber auch nicht ganz kalt. Im Gebirge selbst ist das Klima alpiner Natur - das heißt, die Winter sind durchaus schneereich. Der Kaukasus bildet einen wichtigen Schutz - einerseits vor den heißen Steppenklimata und auch vor den ganz kalten Luftströmen aus Russland und ebenso bildet er eine Klimascheide zu den heißen Bedingungen z. B. im Iran oder Irak.

Sehr wichtig für das Klima sind das Schwarze Meer und das Kaspische Meer. Beide Meere haben eine gewisse Pufferfunktion und wirken ausgleichend auf das Klima.

Das Sioni-Becken kann man als subtropisch bezeichnen. Hier kann man normal ganzjährig mit gleichmäßigen Niederschlägen rechnen. Im Norden regnet es weniger, im Süden mehr und im Westen noch etwas mehr. Die Winter sind allgemein recht mild. Frost gibt es normalerweise selten. Die Sommer werden normalerweise recht warm, weisen aber auch eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit auf. Im Sommer muss man immer mal mit Niederschlägen rechnen.

Der Westen des Landes ist wie gesagt regnerisch. Relativ trocken ist es im Surami-Gebirge und in den hügeligen Regionen. Hier kann man im von einem kontinentalen Klima sprechen. Das heißt: die Sommer sind warm und können durchaus heiß werden, dafür sind die Winter hier aber auch kälter. Richtung Kaspisches Meer wird es dann trockener und man kommt dann, wie eingangs erwähnt, in tropische Bereiche mit einer gewissen Versteppung.

Im Osten wird das Klima Georgiens eher als Kontinentalklima bezeichnet. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt ca. 300-400mm. Die Winter werden kälter als im Westen, dafür können die Sommer sehr heiß werden.

Grundsätzlich anders ist das Klima in den Gebirgsregionen des Landes. Hier herrscht stellenweise ein alpines Klima, d. h. keine sehr warmen Sommer und stellenweise kalte Winter mit gutem Schneefall.

Die optimale Reisezeit für Georgien liegt nach Ansicht vieler Betrachter im Herbst (September, Oktober). Dann ist es sonnig, nicht zu feucht und angenehm warm. Ebenfalls gut kann der Frühling (April bis Juni) sein, der jedoch insgesamt wechselhafter ist. Der Sommer ist grundsätzlich etwas niederschlagsreicher als andere Jahreszeiten. Interessant ist der Sommer vor allem an den Küstengebieten. Im Inland jedoch kann es sehr unangenehm heiß werden.

Allgemeine Klimatabelle für Tiflis (Durchschnittswerte)

  Min. Temp. °C Max. Temp. °C Sonnestunden/Tag Regen Tage/M*
Januar -1 7 3 6
Februar 0 9 4 7
März 3 13 5 8
April 8 17 5 13
Mai 12 24 7 12
Juni 16 28 9 11
Juli 19 31 9 8
August 19 30 8 9
September 15 26 7 8
Oktober 10 20 6 7
November 5 14 3 7
Dezember 1 9 3 7

(alle Angaben unverbindlich und ohne Gewähr. *Regen Tage/M = Tage mit mehr als 0,25mm Niederschlag. sofern keine Werte ermittelbar: Angabe - )

 


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