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Optimale Reisezeit - Tipps zu den besten Reisezeiten

 


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Infos zur optimalen Reisezeit für Kreta

Kreta gehört zu den zuverlässigsten Sonnenzielen überhaupt. Mit Zypern bildet Kreta eine der sonnenreichsten Inseln im Mittelmeer. Immerhin ca. 300 Tage gibt es Sonnenschein satt. Dabei werden die Sommer auf Kreta richtig heiß und sehr trocken. Extrem hohe Temperaturen werden normalerweise an der Südküste gemessen. Im Winter fällt immer einiges an Regen, das Klima ist dann mild. Schnee fällt dann vor allem auf den hohen Gebirgszügen der Insel.

Dennoch wird auch Kreta von verschiedenen Klimazonen beherrscht. Sie bringen dann recht unterschiedliches Wetter, je nachdem wo man auf der Insel ist. Dabei kann man vor allem zwei wichtige Klimazonen ausmachen: Norden und Süden. Landschaftlich wird die Insel dabei durch die von Ost nach West verlaufenden Gebirgsketten unterteilt. Dabei gilt als Faustregel: der Norden wird mehr vom europäischen Klima beeinflusst. Diese Region ist daher etwas regenreicher und die Temperaturen liegen im Schnitt 3 bis 6 Grad unter denen im Süden. Der Süden bekommt viel vom afrikanischen Kontinent mit, weshalb es hier wärmer und wesentlich trockener wird. Im Sommer wird es oft extrem heiß.

Für die Höhenlagen gilt die Formel "je höher desto kälter". Im Winter kann es hier sehr kühl sein, Schneefall ist immer möglich. Ganz oben kann der Schnee sogar bis in den Juli hinein liegen. Da die Gebirge auch eine Art Wetterscheide bilden, bewirken sie einen deutlichen Unterschied zwischen Norden und Süden der Insel. Wenn es im Norden relativ trist und feucht ist, dann ist es im Süden durchaus sonnig und trocken. Wie oben erwähnt gilt der Norden als regenreicher und kühler als der Süden. Außerdem ist es im Osten trockener und wärmer als im Westen.

Die Küsten weisen normal trockene Sommer und milde Winter auf. Es gibt Regenfälle, welche vor allem zwischen Oktober bis März herunterkommen. Theoretisch kann es sogar schneien. Das ist aber selten der Fall.

Das Frühjahr

Im Januar muss man immer mit kaltem und regnerischen Wetter rechnen. Ein gewisses Phänomen sind kurze Perioden von bis zu ca. sieben Tagen, an denen das Wetter dann besser wird. Das ist im Februar etwas anders. Das Wetter ist dann insgesamt etwas besser. Der Februar ist bekannt für die einsetzende Mandelbaumblüte. Aber tendenziell bleibt es im Februar kühler, ebenso noch im März. Im März allerdings kann es immer wieder zu ersten warmen Phasen mit fast schon sommerlichen Temperaturen kommen. Das ist aber nicht die Regel. Die Temperaturen stabilisieren sich im April weiter, in der Phase steht die Insel in guter Blüte. Die volle Blütenpracht wird dann im Mai erreicht. Dann wird es noch wärmer und recht sonnig. Ab Mitte Mai lässt normal die Regenneigung deutlich nach. Nachts wird es aber noch recht kühl. Der Mai gilt aufgrund der angenehmen Bedingungen als sehr guter Monat für Aktivurlauber.

Der Sommer

Ab Juni beginnt dann der Sommer - das heißt: warme bis heiße Temperaturen. Dann sollte man auf Kreta am ehesten an einen Badeurlaub denken. Die Temperaturen steigen im Juli und August weiter an. Wäre nicht der Wind, dann würde man es am Strand kaum aushalten.

Der Herbst und Winter

Ab September gehen die Temperaturen dann leicht zurück. Trotzdem ist der September ein guter und durchaus warmer Monat, ähnlich wie der Mai ist er recht gut für Aktivurlauber geeignet. Ähnliches gilt für den Oktober. Allerdings muss man im Oktober schon mit niedrigeren Temperaturen und mit stärkeren Niederschlägen rechnen. Ab November wird es dann deutlich wechselhafter und regnerischer und auch kühler. Ähnliches gilt normal für den Dezember.

Die optimale Reisezeit für Kreta hängt stark von den individuellen Interessen des Reisenden ab. Viele Betrachter bezeichnen die Phase von April bis Juni als sehr schön. In der Zeit entwickelt sich die Vegetation sehr schnell, sodass alles blüht und grünt. Wer etwas von der Natur haben will, der sollte sich in der Phase auch für die Insel interessieren. Da die Temperaturen im April im Normalfall gut über 20°C liegen und auch das Wasser schon leicht erwärmt wurde, kann man im April durchaus schon baden. Der Mai ist recht beliebt bei Aktivurlaubern. So richtig warm wird es dann von Juli bis September. Das Wasser legt dabei beständig an Wärme zu. Der Insel kommt an den Küstenregionen durchaus ein immer wieder wehender Wind entgegen, welcher die eigentlich recht hohen Temperaturen von über 30°C recht angenehm erscheinen lässt. Im Prinzip kann man auch im Oktober noch an einen Badeaufenthalt denken. November bis Januar sind aufgrund des wechselhaften Wetters nicht mehr optimal für eine Reise. Ab Februar lockt die Insel dann aber schon wieder mit der einsetzenden Mandelbaumblüte, aber es ist dann immer noch wechselhaft und oft kühl.

Klimatabelle für Iraklion (Durchschnittswerte)

Max. Temp. °C Durchschn. Temp. °C Wassertemp. °C. Regen Tage/M
Januar 16 12 16 14
Februar 16 13 17 11
März 17 14 16 8
April 20 17 17 6
Mai 24 20 19 3
Juni 28 24 22 1
Juli 29 26 24 0
August 29 26 25 0
September 27 24 24 2
Oktober 24 20 23 6
November 21 17 20 8
Dezember 17 14 17 9

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