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Optimale Reisezeit - Tipps zu den besten Reisezeiten

 

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Infos zur Optimalen Reisezeit für die Philippinen

Allgemeine Daten

Fläche: 300.000km²
Einwohner: ca. 94Mio.
Hauptstadt: Manila
Amtssprache: Filipino, Englisch
Zeitzone: MEZ +7h
Landesvorwahl: +63
Internet-Suffix: .ph
Währung: Philip. Peso
Strom: 110/220V, 60Hz Adapter (US)

Bei den Philippinen handelt es sich um einen recht verstreut liegenden Inselstaat, der aus über 7000 Inseln besteht. Die Insel erstrecken sich immerhin zwischen 4° bis 21° Nord. Die bekanntesten der Inseln sind Luzon, Samar, Leyte, Panay, Palawan und Mindanao. Hier leben auch die meisten Einwohner.

Für die großen Inseln gilt, dass sie relativ gebirgig sind und die Küstenlinien relativ zerklüftet erscheinen.

Die Inseln im Süden weisen ein relativ typisches Äquatorialklima auf, typisch wäre hier z. B. das Klima von Zamboanga auf Mindanao.

Die Inseln im Norden und im Zentrum dagegen weisen ein eher tropisches Klima auf, welches sehr stark durch Monsune bestimmt wird. Man kennt hier eine Regenzeit mit sehr starken Regenfällen. Diese liegt in der Regel zwischen Juli und Oktober. Typisch wären die Klimatabellen von Manila (Luzon) und Iloilo (Panay).

Am stärksten wirken sich die Wirbelstürme und die Niederschläge in der Regel zwischen August bis Oktober aus. Hier wirken dann die berüchtigten Taifune. Auf den Philippinen muss man praktisch jedes Jahr mit erheblichen Stürmen rechnen, welche - ausgehend von den verheerenden Katastrophen der letzten Zeit - anscheinend auch immer mehr an Stärke zulegen.

Der jährliche Regen verteilt sich praktisch auf jeder Insel ziemlich gleichmäßig, man muss mit durchschnittlich 1000 mm im Jahr rechnen. Aber: dort wo es warm ist, können extrem feuchte Wolken über die Gebirge an den Küsten ziehen und der Regenfall kann dort immerhin bis zu 5.000mm im Jahr betragen.

Die Nordostküsten bekommen besonders zwischen November und März recht viel Regen ab. Typisch wäre die Klimatabelle von Surigao (Osten Mindanaos).

Die Temperaturen bleiben aber fast überall auf den Philippinen ganzjährig konstant hoch, nur in den Höhenlagen wird es natürlich kühler. Obwohl die extreme Hitze eigentlich selten zu befürchten ist, kann einem das Klima doch sehr beschwerlich vorkommen, denn die Luftfeuchtigkeit ist ganzjährig hoch.

In der Trockenzeit ist es aber sonniger und die Luftfeuchtigkeit erscheint zumindest an der Küste erträglicher, zumal hier in der Regel angenehme Seewinde etwas Erfrischung bringen.

Grundsätzlich liegt die optimale Reisezeit für die Philippinen in jedem Fall in der Trockenzeit ab Mitte Januar bis Mai. Früher nannte man hier die Phase ab Mitte November bis Mai. Allerdings waren die Philippinen in den letzten Jahren im November, vor allem Dezember und Anfang Januar immer wieder sehr regnerisch. Man muss sowieso die Phase von November bis März als instabiler und noch nicht ganz so heiß bewerten. Von März bis Mai wird es dann richtig heiß mit Temperaturen, die um die 35°C im Spitzenwert liegen können. Meiden sollte man in jedem Fall die Regenzeit, vor allem von Juni bis Oktober muss man zuverlässig mit Unwettern rechnen. Auch die vorgenannte Zeit von November bis März muss wie gesagt immer wieder hinterfragt werden. Zuletzt waren sogar Anfang Januar 2011 der Süden und Osten des Landes von schweren Unwettern betroffen, auch der Februar ist hier nicht ganz sicher.

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