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Optimale Reisezeit - Tipps zu den besten Reisezeiten

 

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Infos zur optimalen Reisezeit für Jordanien

Jordanien grenzt an Syrien, Irak, Saudi Arabien und Israel. Im Süden um Aqaba gibt es eine kleine Küstenlinie über den Golf von Aqaba zum roten Meer.

Grundsätzlich ist das Klima in Jordanien recht unterschiedlich. Jordanien ist im Nordwesten hügelig und man hat hier den niederschlagsreichsten Teil des Landes. Man kommt auf höheren Lagen auf 800mm Niederschlag im Jahr. Der meiste Niederschlag fällt hier zwischen November und März. Hier ist es im Winter auch durchaus kalt. Typisch wäre die Tabelle für Amman. Im Westen dieser Hügelkette fließt der Jordan in einem tief gelegenen Bett. Hier sind die Winter sehr mild und die Sommer recht heiß. Es regnet hier vergleichsweise wenig. Ganz klar dem Wüstenklima zugeordnet sind der Süden und Osten des Landes. Im Süden herrscht im Hochsommer eine große Hitze. Es ist dann sehr trocken. Die Temperaturen können auf 40°C und mehr steigen. Dann kann man eigentlich nur noch einen Badeurlaub machen. Ganz anders der Westen. Hier herrscht fast eine Art Mittelmeerklima. Die Sommer von Mai bis Oktober sind trocken und heiß. Die Winter von November bis April sind mild und relativ feucht.

Die Wintermonate bringen in Jordanien übrigens überraschend oft Regen. Das gilt zumindest für den Norden und die Mitte des Landes sowie die Region um Petra. Im Januar und Februar kann in Jordanien sogar Schnee fallen (z. B. in Amman, Ajlun oder Petra), in den Wintermonaten ist Petra oft nicht erreichbar. Die Temperaturen im Winter können im Hochland Jordaniens durchaus unter den Gefrierpunkt fallen.

Dafür besitzen Totes Meer, Aqaba und Jordantal im Winter mehr als angenehme Temperaturen. Die Wassertemperaturen betragen hier im Winter meistens noch um die 20 Grad. Das ist schon mal sehr angenehm. Das Tote Meer ist in jedem Punkt eine Besonderheit. Bedingt durch die Lage (der tiefstgelegene Punkt der Welt) und das Salzreichtum wirkt das Meer wie ein Wärmespeicher. Das führt zu praktisch gleichbleibend angenehmen Temperaturen während des ganzen Jahres. Schnee und Kälte kennt man hier kaum, auch extreme Hitze ist eher selten.

Die Jahreszeiten sind in Jordanien kaum wahrnehmbar. Entweder es ist Sommer oder Winter. Der Sommer hört in der Regel dann auf, wenn ein Art Regenzeit einsetzt. Dann kann es vom jordanischen Bergland bis Amman und um Petra zu heftigen Regenfällen kommen Zu den Niederschlagsmengen gibt es eine grobe Formel für Jordanien: die Niederschläge werden von West nach Ost und von Nord nach Süd geringer. Regenreich ist das westliche Bergland, relativ trocken das mittlere Bergland und sehr trocken die Wüstengebiete.

Die optimale Reisezeit für Jordanien kann kaum pauschal benannt werden. Ganz grob kann man für das ganze Land die Zeiträume zwischen März und Mai sowie Oktober bis November nennen. Das Tote Meer ist allerdings ganzjährig gut zu bereisen. Aqaba auch, jedoch werden die Sommer hier sehr heiß. Wie gesagt kann man im Hochsommer auch gut in andere Teile des Landes, vor allem der Norden bietet sich dann an. Auch im Winter kann man grundsätzlich in Jordanien Urlaub machen. Dann bieten sich die Regionen um das Tote Meer, Aqaba oder das Jordantal an.

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