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Optimale Reisezeit - Tipps zu den besten Reisezeiten

 

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Infos zur optimalen Reisezeit für Rumänien

Allgemeine Daten

Fläche: 238.391km²
Einwohner: ca. 22,2Mio.
Hauptstadt: Bukarest
Amtssprache: Rumänisch
Zeitzone: MEZ +1h
Landesvorwahl: +40
Internet-Suffix: .ro
Währung: Leu
Strom: 220V 50Hz.

Rumänien liegt im Südosten Europas und wird von einigen Ländern umschlossen. Grenzen gibt es z. B. zu Bulgarien, Serbien, Ungarn, Ukraine und Moldawien. Aber es gibt auch einen kleinen Küstenabschnitt am Schwarzen Meer.

Im Osten und Süden ist Rumänien vergleichsweise eben, wobei im Landesinneren und im Westen die Karpaten das Bild bestimmen und Rumänien hier gebirgig und hügelig ist. Grundsätzlich wird das Klima in Rumänien als gemäßigt Kontinental bezeichnet. Das heißt: die Winter sind oft kalt und durchaus schneereich, die Sommer sind warm und können auch heiß sein. Die Niederschlagsneigung im Land ist eigentlich nicht sehr hoch, lediglich in den höher gelegenen Teilen der Karpaten kann man eine höhere Niederschlagsneigung feststellen. Die meisten Niederschläge gibt es normal im Frühjahr und im Sommer, aber natürlich auch im Winter, wo Niederschläge allerdings oft als Schnee herunter kommen. In den Tieflagen liegt der Schnee im Schnitt an eineinhalb Monaten, in höheren Bereichen aber gut dreieinhalb Monate.

Klimatisch begünstigt ist der Küstenabschnitt am Schwarzen Meer, der auch im Winter relativ mildes Klima aufweist. Im Inland und hier z. B. im Donautal sind die Winter dagegen recht kalt. Erstaunlich ist der oft abrupte Übergang von Winter zu Sommer. Der Frühling ist häufig nicht sehr ausgeprägt und fällt klimatisch sehr wechselhaft aus. Dafür ist der Spätsommer und der Herbst gut wahrnehmbar und in der Regel trockener.

Die Niederschlagsmengen nehmen von Norden nach Süden, vom Westen nach Osten und von den Gebirgen Richtung Ebenen ab. Dabei kann es in den Karpaten bis zu 1.400mm regnen, an der Moldau bis ca. 600mm, in Siebenbürgen bis 700mm und im Tiefland der Donau bis zu 500mm. Das Donaudelta stellt eines der niederschlagsärmsten Gebiete in Rumänien dar. Am meisten regnet es in der Regel im Monat Juni.

Auch wenn man im Fall von Rumänien von einen recht stabilen Klima ausgehen kann, so ist es doch relativ schwierig, das Klima einfach zu beschreiben. Aufgrund der kontinentalen Neigung kann das Klima zu extremen Werten tendieren. Das heißt: ein Winter kann gemäßigt sein, aber auch mal extrem kalt (Temperaturen bis -25°C sind durchaus drin). Dafür gilt für Sommer: sie können relativ angenehm sein, aber auch mal extrem heiß und auch sehr trocken werden (Temperaturen über 40°C sind in Rumänien gut möglich). Von daher sind Voraussagen hier auch noch schwieriger, weil Rumänien im Jahresvergleich oft große Unterschiede hat. So kann auf einen verregneten Sommer im nächsten Jahr durchaus ein Jahrhundertsommer folgen. Auch die Winter können unterschiedlich streng ausfallen. Aber diese klimatischen Besonderheiten kennt man mittlerweile auch aus anderen Ländern. Letztlich ist Rumänien ein Land, welches im Normalfall recht warme und sonnige Sommer kennt. Man kann dann schon mit durchschnittlich 10 Stunden Sonne am Tag rechnen. Dafür sind die Winter in der Regel kalt und die Sonne scheint dann nur selten. Klimatisch gibt es wie eingangs erwähnt im Prinzip drei Regionen, die man recht gut unterscheiden kann. Die Küstenbereiche am Schwarzen Meer weisen ein relativ mildes Klima auf. Die Sommer sind sonnig aber nicht ganz so heiß, da man hier immer mit angenehmen Brisen rechnen kann. Die Höhenlagen der Karpaten kennen knackige und kalte Winter, die Sommer sind schön, aber kühler. Die Tieflagen im Land sind im Winter in der Regel recht kalt und wenig sonnig, die Sommer sind dafür sonnenreich und durchaus heiß, weil hier die Luft vergleichsweise steht.

Recht typisch für die Region der Küste am Schwarzen Meer ist die Klimatabelle von Constanta/Konstanza. Bukarest verdeutlicht das Klima östlich der Karpaten, Arad das Klima westlich der Karpaten.

Die optimale Reisezeit für Rumänien kann man von Mai bis September veranschlagen. Dabei sollte man aber berücksichtigen, dass Mai und Juni ziemlich viel Regen bringen können. Da Spätsommer und Herbst in der Regel trockener als die Sommermonate sind, kann der September ein recht schöner Monat sein - eventuell auch der Oktober, der aber deutlich kühler ausfallen kann. Wintersportler dürften vor allem in der Zeit von Dezember bis April auf ihre Kosten kommen.

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